Volle PS statt Umsatzbremse 🚀
Kennst du das? Du bist mit deinem Team im Flow, der Service läuft, die Gäste sind happy – und trotzdem bleibt der Umsatz irgendwie hinter den Erwartungen zurück?
Dann lohnt es sich, mal ganz genau hinzuschauen.
Denn oft sind es nicht fehlende Angebote oder ein zu hohes Preisniveau, sondern ganz banale (und ziemlich menschliche) Gründe, warum Gastgeber*Innen nicht aktiv verkaufen.
Und das Beste: Viele davon lassen sich auflösen – wenn man sie einmal erkannt hat.
Hier kommen 7 unbewusste Umsatzbremsen, die dir wahrscheinlich auch schon begegnet sind:
1️⃣ Sie stellen Umsatz-Killer-Fragen
„Haben Sie noch einen Wunsch?“
Das klingt zwar nett, führt aber selten zum Verkauf!
Statt verführerisch zu empfehlen, stellen viele Gastgeber*Innen Fragen, die direkt zum Nein führen.
Autsch🫣!
2️⃣ Sie sind sich oft nicht bewusst, warum sie verkaufen sollen
Wenn der Sinn hinter dem Verkaufen nicht klar ist, fehlt die Motivation.
Dabei geht es in erster Linie nicht mal so sehr ums Geld – sondern Wertschätzung, Aufmerksamkeit und ein unvergessliches Gäste-Erlebnis🫶!
3️⃣ Sie wollen nicht aufdringlich wirken
Der Klassiker!
Viele Gastgeber*Innen haben Angst, dass Verkaufen gleichgesetzt wird mit Druck oder Manipulation.
Dabei kann es so charmant und herzlich sein!
4️⃣ Sie glauben, dass sie nicht verkaufen können oder müssen
„Ich bin doch kein Verkäufer!“ – diesen Satz hast du bestimmt auch schon oft gehört, oder?
Dabei ist das Verkaufen ein wichtiger Teil der Gastgeberinnen-Rolle und mit der richtige Frage zum richtigen Zeitpunkt mega easy!
5️⃣ Sie warten lieber, bis der Gast etwas bestellt
Verkaufen heißt nicht, den Gästen etwas aufzuzwingen.
Ganz im Gegenteil: Exzellenter Service zeichnet sich dadurch aus, den Gästen das Beste anzubieten, bevor sie überhaupt merken, dass sie Lust darauf haben.
Quasi den Wunsch von den Lippen ablesen 😉!
6️⃣ Sie haben Angst vor Ablehnung
Was, wenn der Gast ‘Nein, danke!’ sagt?
Diese Angst hält viele davon ab, überhaupt erst zu fragen.
Doch Ablehnung ist keine persönliche Abwertung – sondern Teil des Spiels. Jede Frage bietet eine Chance von 50/50.
Und: selbst wenn der Gast ‘Nein, danke!’ sagt, ist der Service sehr viel besser als wenn du gar nicht fragst.
7️⃣ Weniger verkaufen = weniger Arbeit?
Ganz ehrlich: Ein bisschen bequem ist es auch. Kein zweites Bier, kein doppelter Espresso, kein Extra-Dessert – weniger Wege, weniger Aufwand.
Aber eben auch: weniger WOW-Erlebnisse für die Gäste, weniger Trinkgeld und weniger Umsatz.
Möchtest du einen Espresso☕?
Wenn du jetzt denkst:
“Oh ja, da erkenne ich meine Leute (oder mich selbst) wieder”, dann ist es Zeit für die ESPRESSO-CHALLENGE☕!
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Deine Edith